



Neben den vielen Hunden, Ziegen, Pferden, Hühnern, Enten, einem Schaf und neuerdings auch einem Schwein leben auch sehr viele Katzen bei und mit uns. Sie sind alle zuckersüß und schmusig. Wir bräuchten weit mehr als nur zwei Hände, um sie alle streicheln zu können.
Auch sie kamen auf unterschiedliche Weise zu uns, manche als erwachsene Katze, viele als Babys, die wir mit der Flasche groß gezogen haben, weil sie – leider wie so oft – in den Müll geworfen wurden.
Es macht uns große Freude, diese lustige und süße Rasselbande beim Spielen zu beobachten. Sie leben in einer harmonischen Gemeinschaft und spielen nicht nur miteinander, sondern lieben es auch, miteinander zu schmusen.
Sie alle leben bei uns in Freiheit und kennen hier im Umkreis von einigen Kilometern wahrscheinlich jedes Mauseloch, obwohl es auch Katzen gibt, die es vorziehen, den ganzen Tag in unserer Nähe zu sein und sich nicht so weit weg bewegen. Einige verfolgen uns sogar auf Schritt und Tritt und sind überall dabei. Aber zur Fütterungszeit sind sie immer alle vollzählig, spätestens dann versammeln sich wieder, denn das lässt sich keiner entgehen.
Einige von ihnen sind wahre Talente. Einer unserer Kater beispielsweise kennt den Befehl „Sitz“, den er auch brav befolgt, das hat er sich von den Hunden abgeguckt, denn er hat schnell begriffen, dass es dafür eine Belohnung gibt.
Einige unserer Katzen vermitteln wir an ausgesuchte und liebevolle Besitzer nach Deutschland.










Viele unserer Hunde lieben die Katzen, vor allem die kleinen Baby-Kätzchen, die sie gerne durch die Gegend tragen. Auch hier herrscht insgesamt ein harmonisches Verhältnis zwischen ihnen. An dem Gerücht, dass Hunde und Katzen sich nicht vertragen, ist also grundsätzlich absolut nichts Wahres dran. Im Gegenteil, es haben sich auch echte Freundschaften gebildet. Aber natürlich gibt es auch Ausnahmen, mache Hunde haben es offenbar im Blut, Katzen zu jagen. Wenn Sie dann aber mal eine Katze gestellt haben, wissen sie nicht viel damit anzufangen und wollen eigentlich nur spielen. Das kann dann aber auch zu einer blutigen Nase für den Hund führen.







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